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Über

Du bist auch ein Träumer?

Lese meinen Blog und lass dich aus deinem Alltag entführen... :-))

Alter: 21
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
...spielte ich den ganzen Tag und lies meiner Fantasie freien lauf.

Wenn ich mal groß bin...:
...werde ich fliegen.

Ich wünsche mir...:
...das die Menschen aufhören menschlich zu denken und die Welt mit anderen Augen sehen, damit alles besser werden kann.

Ich glaube...:
...an Gott. Freiheit. Liebe. Und das gute in jedem Menschen.
Naiv?
Nein, einfach nur mal mit dem Herzen sehen...

Ich liebe...:
...ESSEN!!! Meinen Hund, alle lieben Menschen in meinem Leben, Kleider, Schmuck, Blauen Himmel, große, weiße Wolken, Bücher, zu schreiben, der Duft von Regen im Sommer.

Man erkennt mich an...:
...Ich bin das Mädchen mit der blauen Tasche und dem Hund. :-))

Ich grüße...:
...deine Mudda! :D
...dei Vadda!



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Blog

Waldtraut

Ihr graues Haar fällt natürlich auf ihre Schulter. Ein biesschen müde ist ihre Haut und viele Lachfalten hat sie im Gesicht. Doch ihre Augen strahlen so voller Glück und sie lächelt den ganzen Tag! Mit ihr zu reden eine Ehre, ihrer Stimme zu lauschen ein Genuss und all ihre Geschichten zuerfahren ein Abenteuer. Über Liebe, Freundschaft, Wunder und Unvernuft sind sie. Es hat kein Ende und jedes mal aufs neue eine so große Freude zuwissen, das man all dies nochmal mit ihr gemeinsam erleben darf. Sie redet und lacht, ich lausche ganz leise, um nicht eines ihrer wertvollen Worte zu verpassen. Und dabei dieser große Wunsch, auch eines Tages noch so jung und voller Lebensfreude, mit stolzem Blick auf die Vergangenheit, einfach da zu sitzen und erzählen zu können was mich zu der Frau machte, die ich heute bin.

8.6.12 11:18, kommentieren

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Sommernächte.

Der Wind bläßt leise meine Haare durch den Wind, flüstert mir leise Melodien ins Ohr und lässt mich beinahe fliegen. Ich laufe Barfuß damit ich der Erde näher sein kann, mir ist nicht einmal kalt. Nicht ein wenig, nicht ein biesschen und auch nicht einmal fast. Ich spüre das die Straße noch etwas Nass von dem Regen ist. Regen im Sommer. Gibt es etwas schöneres? Nicht nur das er mir ein Gefühl von Geborgenheit gibt, nein es ist der Duft der mich an den Sommer erinnert. Wenn im März die ersten Tropfen vom Himmelzelt fallen riecht man es genau, es liegt in der Luft, dieser eine ganz besondere Duft. Er riecht so süß, so frei, so echt, so etwas bitter und man wartet heimlich auf das kommende Gewitter. Doch es wird nicht kommen, nein, es ist etwas anderes auf das man so sehnlichst wartet. Wenn dieser Duft in der Luft liegt, dieser nicht verfehlbare Duft, ja genau diese Duftnote, dann ist der Sommer schon unterwegs, unterwegs zu uns. Leise reist er durchs Weltall, vorbei an all den Sternen und wie eine Sternschnuppe, fällt er vom Himmel hinuter auf die Erde. Landet sanft und jeder riecht es, der Sommer ist bald wieder da! Es ist dunkel und die Nacht hat mich erreicht, doch ich kann ihn riechen, der Sommer ist mir so nah! Ist der Winter wirklich schon vorbei? Und ich kann den Sommer flüstern hören: "Es ist die erste Sommernacht. Lausche dem Regen, er wird dir immer sagen wann ich unterwegs bin, unterwegs zu euch."

31.5.12 23:28, kommentieren

27.5.12 13:09, kommentieren

Fliegen will ich

Ein nüchterne Morgen beginnt, die Müdigkeit ist in meinem Augen zusehen, doch der Tag ruft leise meinen Namen: >>Jay. Jay! << Schlaff setze ich einen Fuß vor den anderen und schaffe es gerade so zum Badezimmer. Wenn der Tag deinen Namen ruft, kannst du nicht liegen bleiben, sondern musst dieser leisen Stimme folgen die dich ruft. Das kalte Wasser mit dem ich meinen Geist und Körper wecken will, läuft über mein Gesicht und tropf auf den Boden. Und ich frage mich 'Macht das überhaupt einen Sinn?'. Ohne die Antwort auf meine Frage wissen zu wollen, betrachte ich mein müdes Gesicht im Spiegel. 'Bin ich das wirklich?' Die Augenringe und meine müde Haut sehen nicht gerade einladend aus und auch meine verwuschelten, etwas fettigen Haare sehen heute Morgen nicht aus wie die einer richtigen Lady. Doch der Tag ruft weiter meinen Namen: >>Jay... Jay! << Und ich weiß ich muss dieser leisen Stimme folgen, denn es führt kein Weg daran vorbei. Träge schleppt sich mein müder Körper die ersten Treppenstufen hinuter, wo die Küche schon auf mich wartet. Mein Füße tragen mich direkt zum Kühlschrank und obwohl ich weiß, das er nicht wirklich voll ist öffnen ich ihn trotzdem, in dem Glauben doch noch etwas Essbares für mich zu finden. Aber der Tag ruft mich noch immer leise: >>Jay! Jay! << Ich lasse alles unberührt wie es ist und schlüpfe in meine Schuhe. Vielleicht wecken mich ja die ersten Sonnenstrahlen, die den Mai so genießbar machen. Ich mache den ersten Schritt aus dem Haus, denn ich höre wie der Tag leise meinen Namen flüstert: >>Jay...Jay... << Ein kühler Wind weht mir ins Gesicht und ich sehe nach oben zum Himmel, doch er ist grau. Grau, sowie ich an diesem Morgen auch. Ich fühle mich schwer und leer und irgendwie sagt mir ein kleine, hässliche Stimme in mir das dieser Tag nichts mit sich bringt. Doch ich höre wie der Tag mich fröhlich ruft: >>Jay! Jay... Jay! << Die Sonne ist nicht da, der Himmel sieht aus wie ich und irgendwie sollte ich in meinem Bett liegen und schlafen, doch ich vertraue der Stimme die mich ruft. Meine Füße laufen, Schritt für Schritt, ich weiß nicht wohin Sie mich tragen, doch ich vertrau darauf das es richtig ist. Noch immer lässt die Sonne sich nicht blicken aber der Tag ruft mich: >>Jay! << Also folge ich der Stimme weiter, hoffend noch etwas zuerleben, hoffend das die Sonne mir heute noch ins Gesicht lacht. Nun stehe ich weit oben auf einem Berg, der Wind bläßt mich fast weg und tief in mir drin wünsche ich mir er würde mich einfach weg pusten. 'Nur einmal fliegen' Aber der Wind lacht und flüster: >>Du bist nicht zum fliegen gemacht. << Ich schließe meine Augen atme tief das Leben ein, lass den Wind meine Haare in der Luft wehen und lasse mich einfach los. Denke nicht darübr nach was ich bin, wer ich bin, warum ich hier bin, nein ich lasse meine Gedanken frei. Und Sie fliegen! Überalles hinweg! Wildgänse fliegen neben mir und die Sonne durchbricht die graue Wolkendecke. 'Ich fliege!' So hoch, so frei, so glücklich! Wer hat gesagt ich sei nicht zum fliegen gemacht? Der Wind? Aber da flüsterte der Tag: >>Du fliegst, weil du träumst. Du fliegst, weil du glaubst, Du fliegst, weil dein Herz frei ist. <<

 

27.5.12 12:54, kommentieren